Dienstag, 28. Januar 2014

Lolas Rezension zu Alice im Zombieland von Gena Showalter

In 80 Wörtern durch das Buch:

Die 16-jährige Alice Bell wünschte ihr Vater wäre normal. Aber nein, er ist verrückt, faselt von Monstern, die außer ihm niemand sehen kann und lässt Alice abends nicht aus dem Haus.
Aber ein Autounfall bei dem Alice komplette Familie außer ihr stirbt verändert alles.
Sie zieht zu ihren Großeltern und geht auf eine neue Highschool. Dort lernt sie schnell neue Freunde kennen und Cole.
Den Anführer einer seltsamen Clique, die öfters Verletzungen aufweist,-Cole, mit dem sie Visionen hat.

Das Cover:

Dieses Cover ist doch mal wunderwunderwunderwunderschön! Und das vom zweiten Band auch!
Ich kann mir das Buch ewig anschauen und finde immer neue Dinge auf dem Cover, die ich vorher nicht gesehen hab! 

Meine Meinung:

Dieses Buch war der HAMMER!!!
Ich war von der ersten bis zur letzten Seite in diesem Buch vollkommen drin, da dieser Schreibstil mich sehr angesprochen und mitgerissen hat. EInmal angefangen konnte ich einfach nicht mehr aufhören.
Ali war mir von Anfang an sympathisch und durch ihre Entwicklung im Buch wurde sie mir immer mehr sympathischer und hat mich wirklich oft zum Lachen gebracht.
Cole ist der absolute Bad-Boy der Schule und ich konnte Ali so gut verstehen. Er ist gebieterisch und doch manchmal so einfühlsam.
Ich habe die Dialoge zwischen den zwei sehr gemocht und habe mich vor Lachen gekugelt.
Kat, Alis beste Freundin, fand ich von super witzig. Ihre Schlagfertigkeit und ihre Art machten sie mir von Anfang an sympathisch.
Auch alle anderen Charaktere sind mir ans Herz gewachsen und ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Die Spannung bleibt das komplette Buch durch erhalten und ich musste einfach weiterlesen, um zu erfahren was es mit den "Monstern" und vielen weiteren Geheimnissen auf sich hat.

Das Ende ist nicht abgeschlossen, aber auch kein Cliffhanger....

Fazit: 

 Ich könnte noch Stunden weiterschwärmen von diesem Buch, also machen wirs kurz! ;)
        LEST DIESES BUCH!!!

Dienstag, 21. Januar 2014

Lus Rezi zu Unsterblich - Tor der Dämmerung

 Unsterblich - Tor der Dämmerung  von Julie Kagawa

in 80 Wörtern durch das Buch:
In Allisons von Vampiren regierter Heimatstadt müssen Menschen regelmäßig Blutzoll zahlen. Allison will den Blutsaugern aber nicht dienen und lebt mit anderen Jugendlichen versteckt. Doch die Freiheit ist gefährlich und bringt sie um die kargen Lebensmittelrationen, von den Vampiren.
Ally sucht ihr Essen, weil es in der Stadt sehr schwer zu finden ist, außerhalb der Stadtmauer. Als sie bei einem ihrer Streifzüge stark verwundet wird, steht sie vor der Wahl: Sterben, oder als etwas weiterzuleben, das sie hasst und fürchtet.

Cover:
ich finde das Cover zwar nicht so unglaublich schön, aber es ist wirklich passend zur Geschichte (und damit meine ich nicht, dass mir die nicht gefällt!)

Meinung zum Buch:
Julie Kagawa sagt selbst, dass sie, als sie mit dem schreiben angefangen hat, nicht vorhatte jemals einen Vampirroman zu schreiben. Und ich bin wirklich seeeeeehr froh, dass sie es sich anders überlegt hat! Ich liebe das Buch, genau so wie Plötzlich Fee (auch von Julie Kagawa), weil beide Geschichten erst so einen klassischen Fantasy Stil a la "schöne Geschichte, aber das gab es doch schon tausend mal"- Eindruck machen, einen dann aber doch umhauen! Dieses Buch hat ungefähr so viel mit der Biss-Reihe gemeinsam, wie die Tribute von Panem mit der House of Night Reihe - NICHTS!

Fazit:

Ich liebe das Buch, bin sooo froh, dass es in meinem Regal steht und will unbedingt den zweiten Teil lesen!
Weltkugeln: